2012 KW 9

Auf dieser Seite versuche ich, "Neuigkeiten", die mir auffallen, einzustellen. Diese können vielfältig sein. Es können Links auf andere Webseiten sein oder Textauszüge daraus, ebenso Videos von YouTube, die Wissen enthalten. Auch hier möchte ich darauf hinweisen, dass das alles nicht die Wahrheit enthalten muss, jeder sollte sich dazu seine eigene Meinung bilden. Das hier Dargestellte ist meine Meinung. Die eingefügten Links habe ich gelesen und daraus bilde ich mir meine Meinung, die nicht die der entsprechenden Seite wiederspiegeln muss.

Dies wird eine fortführende Liste, wobei oben immer die neusten Einträge stehen. Wenn die Datumszeile rot ist, habe ich die Infos einer anderen Seite entnommen und ihr werdet über die rote Datumszeile weitergeleitet, diese ist dann verlinkt. Ist die Info von mir, habe ich sie z.B. im Radio etc. gehört, steht da nur in rot Info und diese ist dann nicht verlinkt. Hat die Nachricht mehrere Links, führe ich diese alle am Ende der Nachricht einzeln an. Das alles, um das hier etwas übersichtlicher zu gestalten. Damit die Seite hier immer schnell lädt, verschiebe ich immer die vergangene Kalenderwoche ins Archiv! Ihr könnt über die Seite [Archiv] darauf zugreifen oder auf dieser Seite hier ganz unten!

[Seite "DasNeueWissen"
UPDATE 31.08.2011]
[Seite "Andersdenker" UPDATE 05.08.2011]
[Seite "Dokumentationen" UPDATE 18.01.2012]

 

  • 02.03.2012 Info: Conrebbi – Neuigkeiten statt Nachrichten sendet zurzeit unregelmäßig, weshalb man zurzeit wenig davon hier findet. Die letzte Sendung dieser Woche findet ihr unter [Conrebbi Neuigkeiten]. Alle bisherigen aktuellen Sendungen der Woche von Infokrieg.tv, Sendung Valentin Anker und WakeNews sind nun unter [Aktuelle Sendungen] abrufbar, viel Spaß damit.
  • 02.03.2012 Staseve: Auf bis zu 9000 km/h sollen Geschosse beschleunigen, die von der elektromagnetischen Schienenkanone abgeschossen werden. Die US-Marine testet einen Prototypen. Die Entwicklung einer Superkanone für die Schiffe der US-Marine kommt offenbar voran. Ein Prototyp einer sogenannten elektromagnetischen Schienenkanone (railgun) werde derzeit auf einem Gelände im Norden von Virginia getestet, erklärte die US-Marine. Die Kanone hat eine Reichweite von rund 160 Kilometern. Die Geschosse werden durch Magnetfelder und elektrische Spannung auf mehrfache Schallgeschwindigkeit beschleunigt. Derzeit werde die strukturelle Festigkeit der Kanone getestet und überprüft, ob die Geschosse die Beschleunigung bis auf 9000 Kilometer in der Stunde aushalten. Die Marine will mit der Kanone bis zu zehn Schuss pro Minute abgeben. Die derzeitigen 12,7-Zentimeter-Kanonen der US-Zerstörer haben eine Reichweite von 24 Kilometern. Wie die US-Marine erklärte, werden die Tests noch einige Jahre dauern. Etwa 2017 könnte eine solche Kanone einsatzbereit sein, einige Jahre später könnte sie dann auf Schiffen montiert werden.
  • 02.03.2012 Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat bestätigt, dass die Allianz keinen Militäreinsatz gegen Syrien plant und trotz des Todes von zwei US-Instrukteuren nicht auf eine militärische Präsenz in Afghanistan verzichten wird. „Die Nato hat nicht die Absicht, in Syrien einzugreifen. Wir verurteilen das, was dort geschieht. Die Allianz hat jedoch beschlossen, dass die beste Lösung dieses Problems nur eine innerregionale sein kann“, sagte Rasmussen, der zu einem Nato-Seminar in der US-Hauptstadt eingetroffen war, zu Journalisten. Er rief auf, die Situation in Syrien nicht mit Libyen zu vergleichen, wo die Nato-Kräfte Raketen- und Bombenschläge gegen die Regierungstruppen geführt hatten. „In Libyen hatten wir ein absolut deutliches UN-Mandat und die Unterstützung durch einige Länder der Region. In Syrien gibt es nichts dergleichen. Ich begrüße die Bemühungen der Arabischen Liga um die Suche nach einer Lösung der Situation in Syrien. Bisher waren diese Bemühungen erfolglos. Ich bin jedoch sicher, dass die Länder der Region eine passende Methode für die Beilegung finden“, so Rasmussen. [weiterlesen auf Staseve]
  • 02.03.2012 Staseve: Teheran (TehranTimes/IRIB) – Die westlichen Sanktionen gegen iranische Erdöl-Exporte seit Dezember zeigen keinerlei Wirkung, da ein Rückgang der Exporte durch den um 17 % gestiegenen Ölpreis mehr als ausgeglichen wird. Nach einem Bericht der “Gulf Times” ist Iran entsprechend der aktuellen Zahlen auf dem besten Weg, aus diesem Konflikt als Gewinner hervorzugehen. Bisher hat Iran seine Öl-Exporte nach England und Frankreich, den Initiatoren der EU-Sanktionen gegen Iran, eingestellt. Weitere EU-Staaten sollen folgen. Dieser Lieferstopp hat dazu beigetragen, dass der Preis in die Höhe geschossen ist
  • 02.03.2012 Staseve: Der Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen in der Welt durchsetzen. Das erklärte Irans Außenminister Ali Akbar Salehi am Dienstag auf der Genfer Abrüstungskonferenz nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP. “Es ist erforderlich, Verhandlungen zum Programm der umfassenden Vernichtung von Kernwaffen in einen konkreten Zeitabschnitt aufzunehmen.” Der Minister verurteilte die Politik doppelter Standards, die dem Atomwaffensperrvertrag schadet. Dabei spielte Salehi darauf an, dass Israel Atomwaffen besitzen darf, und warf einigen internationalen Kräften “Heuchelei und Diskriminierung in der Region” vor. Sein Land sei zu einer Kooperation im Rahmen seines Atomprogramms bereit. Er selber wolle sich mit Vertretern der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Rande der Abrüstungskonferenz treffen, sagte der iranische Außenamtschef.
  • 02.03.2012 Staseve: Die Schweiz hat am Mittwoch ihre Botschaft in Syrien aus Sicherheitsgründen komplett geschlossen, heißt es am Donnerstag in einer Mitteilung des schweizerischen Außenministeriums. Bereits Mitte Februar hatte der schweizerische Außenminister Didier Burkhalter angekündigt, dass die Botschaft in Damaskus in den nächsten Tagen ihre Arbeit einstellen werde. Mit dieser Entscheidung wollten die schweizerischen Behörden laut Burkhalter „ein starkes Signal“ an die syrische Staatsführung senden. Im November hatte das schweizerische Außenamt die Schweizer Staatsangehörigen in Syrien aufgerufen, das Land unverzüglich zu verlassen. Der schweizerische Botschafter in Damaskus wurde im August 2011 zu Konsultationen nach Bern zurückgerufen und kehrte seither nicht nach Syrien zurück. Die in Syrien wohnhaften Schweizer Staatsangehörigen wurden rechtzeitig über die Schließung der Botschaft und den Transfer des konsularischen Dienstes nach Beirut informiert. Nach Außenamtsangaben sind in Syrien 180 Schweizer Bürger registriert worden, wovon 80 Prozent im Besitz einer doppelten Staatsbürgerschaft sind. Rund 150 Schweizerinnen und Schweizer befinden sich noch im Land. Zwei Drittel davon leben in Damaskus, einige in Aleppo.

    Staseve: Britische Regierung traf die Entscheidung, die Botschaft des Vereinigten Königsreichs in Syrien zu schließen und alle Mitarbeiter zurückzuziehen, berichtete der britische Außenminister William Hague. Laut ihm wird die Situation in Syrien immer schlechter, was die Sicherheit der britischen Diplomaten unterminiert. Die Mitarbeiter der diplomatischen Mission verließen das Land bereits am Mittwoch.
  • 02.03.2012 ACTA ist – offiziell – seit 2008 in Arbeit und wurde 2011 von den USA, Australien, Kanada, Japan, Marokko, Neuseeland, Singapur und Südkorea unterzeichnet. Alle Verhandlungen darüber wurden hinter verschlossenen Türen geführt, und es ist hauptsächlich das Verdienst von Hacker-Gruppen wie Anonymous, dass Informationen über den möglichen Schaden, den ACTA anrichten könnte, in die Öffentlichkeit gelangt sind. Erst kürzlich hat Anonymous seine Aufmerksamkeit auf Polen gerichtet, das offiziell ankündigte, das umstrittene Abkommen am 26. Januar unterzeichnen zu wollen. Mehrere Websites der Regierung wurden für zwei Tage lahmgelegt, und mehrere (privat betriebene) polnische Websites haben seither angekündigt, dass sie aus Protest gegen das Abkommen vorübergehend nicht aufzurufen sein werden; sie folgen damit dem beispiellosen Protest (gegen SOPA und PIPA), den Websites wie Wikipedia, Redditt (s. http://www.reddit.com/ ), BoingBoing (s. http://boingboing.net/ ) und viele andere praktiziert haben. [weiterlesen auf derhonigmannsagt]
  • 02.03.2012 Staseve: Für den 4. März hat Indien den Unterwasserstart einer ballistischen Rakete angekündigt. Damit beginnt eine geplante Testserie. Wie ein Militärsprecher am Donnerstag mitteilte, soll die K-15-Rakete von einer Unterwasser-Plattform im Indischen Ozean abgefeuert werden. Ab 16. März sollen weitere Teststarts stattfinden. Mit den neuen Raketen soll das U-Boot Arihant ausgerüstet werden. Es ist aber noch nicht fertiggebaut. Die Reichweite der K-15-Rakete beträgt 700 Kilometer. Das ist eine Marine-Version der ballistischen Rakete Prithvi, die dem indischen Heer zur Verfügung steht.
  • 02.03.2012 Staseve: In Frankreich kochen im Wahlkampf die Emotionen hoch: Bei einem Besuch der Stadt Bayonne wurde Nicolas Sarkozy von aufgebrachten Franzosen derart bedrängt, dass er in einem Kaffeehaus Zuflucht suchen musste. Hundert aufgebrachte Franzosen haben in der Stadt Bayonne im Baskenland der französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy in arge Bedrängnis gebracht. Sie buhten ihn aus und riefen wütende Parolen. Schließlich drückte die Menschenmenge immer stärker gegen den Tross von Sarkozy, sodass dem Präsidenten keine andere Wahl mehr blieb als in einer Bar Schutz zu suchen. Während Sarkozy in der Bar seinen Unmut artikulierte, warfen mehrere Demonstranten Eier gegen die Bar. Die Demonstranten hielten Fotos von Francois Hollande in die Höhe. Schließlich konnte das Gelände von einem großen Polizeiaufgebot geräumt werden. Sarkozy konnte die Bar nach etwa einer Stunde verlassen und bezeichnete die Mischung aus Sozialisten und Basken als „Hooligans“.
  • 02.03.2012 derhonigmannsagt: Der Schilderung eines Verwandten auf Facebook zufolge sollte der Junge eine Namensliste verlesen, auf welcher auch der Name “Fiala” stand. Diesen sprach er dabei unwissentlich so aus, dass ein muslimischer Mitschüler “Vieh Allah” verstand und in der Folge seine ebenfalls muslimischen Freunde mobilisierte. 18 Mitschüler zwischen 10 und 14 Jahren drängten ihn dann in ein Klassenzimmer, wo er “furchtbar verprügelt” wurde, wie der Verwandte schildert. Erst eine knappe Woche später informierte die Schule die Elternschaft über den Vorfall und suspendierte die 18 muslimischen Gewalttäter jeweils für eine Woche vom Schulunterricht. Die Angehörigen des Jungen versuchten, sich an die Medien zu wenden, diese zeigten jedoch keinerlei Interesse, die “kulturelle Bereicherung” öffentlich zu machen. Der Bezirk, in dem sich die Tat ereignete, ist für den erreichten Grad an Überfremdung berüchtigt: Als Schulsprecher fungieren laut Internetseite der Einrichtung Roko Palinic, Hasbulat Temirov, Kathi Majic und Alexi Sekulic.
  • 02.03.2012 Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.: „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern. Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten Lobbys der USA überhaupt. Mitglied der AIPAC ist unter anderem Hillary Clinton. Sie bekleidet nun das Amt des US-Außenministers - ein Schelm wer Böses dabei denkt. Doch noch viel furchterregender ist der Einfluss der Israel-Lobbyisten auf den Kongress der USA sowie dessen Ausschüsse. Der Schlüssel zum Erfolg ist Geld. "Die Israel-Lobby ist eine ethnische Spendenmaschine", schreibt Michael Lind in einer Analyse für das renommierte, britische Prospect-Magazin. Die Lobby setzt im ganzen Land auf höchst effiziente Weise Kampagnengelder ein, "um auch dort gezielt Kongressmitglieder zu beeinflussen, wo wenig jüdische Wähler wohnen". [weiterlesen auf Medien Lügen]
  • 02.03.2012 Das Bundesverkehrsministerium hat "Eckpunkte" zu einer Vereinfachung des Punktesystems für Verkehrssünder veröffentlicht. Künftig soll nur mehr zwischen "schweren" und "besonders schweren" Verstößen unterschieden werden. Schwere Verstöße bringen dann einen Punkt, besonders schwere zwei. Als schwere Verstöße gelten dabei Ordnungswidrigkeiten, für die derzeit zwischen einem und vier Punkte eingetragen werden. Ordnungswidrigkeiten mit Regelfahrverbot (die man aktuell mit drei bis vier Punkten ahndet) und Verkehrsstraftaten (für die fünf bis sieben Punkte in die Flensburger Verkehrssünderdatei eingetragen werden) will Ramsauer zukünftig einheitlich mit zwei Punkten im neuen "Fahreignungsregister" (FAER) bewerten. Dafür soll der Führerscheinentzug statt mit 18 schon mit insgesamt acht Punkten folgen. Dadurch erhalten mindere Verstöße zukünftig ein größeres Gewicht. [weiterlesen auf Telepolis]
  • 02.03.2012 Um das Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten (BPräsRuhebezG) zu verstehen, muss man einen Blick auf die Nachkriegszeit werfen – nicht in die Zeit nach dem Zweiten, sondern in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Das heutige Gesetz fußt nahezu wörtlich auf den 1922 verabschiedete Gesetz über das Ruhegehalt des Reichspräsidenten, in dem auch der „Ehrensold“ zum ersten Mal für nicht-militärische Staatsdiener eingeführt wurde. Nun muss man wissen, dass der erste Reichspräsident der Weimarer Republik, Friedrich Ebert, ein – vorsichtig ausgedrückt – lockeres Verhältnis zu seiner Besoldung hatte. Eberts Besoldung als Reichspräsident entsprach mit 150.000 Reichsmark rund dem 150fachen Lohn eines damaligen Fabrikarbeiters und war von Beginn an für die Bevölkerung ein Reizthema. Der gelernte Sattler-Geselle wollte – auch finanziell – auf gleicher Augenhöhe mit seinen großbürgerlichen politischen Konkurrenten verhandeln und dies auch durch eine lebenslange großbürgerliche Besoldung unterstreichen. Die „Lex Ebert“ wurde 1953 in einer geringfügig abgeänderten Version von der jungen Bundesrepublik übernommen. Erst heute, also fast 90 Jahre nach der Verabschiedung im Reichstag, wird dieses Gesetz wieder zu einem politischen Zankapfel. [weiterlesen auf NachDenkSeiten]

    Für nicht einmal 20 Monate als erster Schnäppchenjäger der Republik, wird ihm der Abschuss nun doch mit, für den Pöbel enormen Summe von 199.000 Euro, plus Büro, Dienstwagen und Personenschutz vergoldet. Und das alles auf Lebenszeit. Es läppert sich im Laufe eines, so wollen wir doch hoffen, noch langen Lebensabend etwas zusammen. Mit 52 Jahren in Rente gehen, nur dem Nichtstun verpflichtet, wobei der Lebensabend noch nicht einmal angebrochen ist. Mit seinen "lieben Mitbürger und Mitbürgerinnen", wie die deutschen Plebejer/Innen von ihrer Obrigkeit in Weihnachts- und Neujahrsansprachen wohlwollend tituliert werden, muss Wulff nicht einen Schuhkarton als Wohnung teilen. EZB-Chef Mario Draghis Ankündigung, dass das europäische Sozialstaatsmodell ausgedient hat, und man nicht jeden dafür bezahlen könne, nicht zu arbeiten, findet auf Wulff, als Angehöriger einer Kaste die vor dem Gesetz gleicher ist als andere Kasten, glücklicherweise keine Anwendung. Darum bekommen ehemalige Bundespräsidenten auch keine Pension, sondern einen Ehrensold. Egal wie kurz die Zeit war die sie im Amt verbrachten. Ein Ehrensöldner auf Lebenszeit. Der nächste scharrt schon ungeduldig mit den Hufen um sein Volk mit langen, selbstgefälligen Statements zu belästigen. [weiterlesen auf Gegenmeinung]
  • 02.03.2012 Infokrieg.tv: ISTANBUL, 1. März (AFP) – Ein Bombenanschlag auf einen Polizeibus in der türkischen Metropole Istanbul hat am Donnerstag zehn Beamte verletzt. Nach ersten Erkenntnissen benutzten die Täter Plastiksprengstoff, der an einem Motorrad befestigt war und per Fernsteuerung gezündet wurde, wie die Behörden mitteilten. Der Anschlag ereignete sich in der Nähe des Istanbuler Hauptquartiers der Regierungspartei AKP. Nach den Tätern wurde gefahndet. Die Methode des Anschlags und der verwendete Sprengstoff könnten darauf hindeuten, dass die militante Kurdengruppe PKK hinter der Gewalttat steckt. Der Bus, der 21 Polizeibeamte transportierte, sowie mehrere Fahrzeuge in der Nähe wurden bei dem Anschlag schwer beschädigt. Augenzeugen sprachen von einem Feuerball, der den Bus erfasst habe. Wie der türkische Nachrichtensender NTV meldete, suchten Experten die Umgebung des Tatorts nach einer möglichen weiteren Bombe ab. Polizeichef Hüseyin Capkin sagte, die zehn Beamten seien nur leicht verletzt worden, und versprach, die Täter ausfindig zu machen. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand. Plastiksprengstoff wird jedoch häufig von der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), die unter anderem von der Türkei und der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft wird, bei Anschlägen verwendet. Die PKK kämpft seit dem Jahr 1984 gegen den türkischen Staat.
  • 02.03.2012 WikiLeaks-Chef Julian Assange zeigt sich in einem aktuellen Interview mit der italienischen Zeitung "L'Espresso" - einem der Medienpartner von WikiLeaks - äußerst besorgt über die derzeitigen Angriffe auf das Projekt. "Sie wollen uns zerstören," ist Assange überzeugt. Aufgeben will er aber auf keinen Fall. "WikiLeaks wird weiter bestehen," erklärte Assange gegenüber der Reporterin Stefania Maurizi. Er sagte, als er das letzte Mal im Gefängnis gesessen habe - er verbrachte Ende 2010 eine kurze Zeit in Untersuchungshaft in Großbritannien - habe WikiLeaks weiterhin Dokumente veröffentlicht. WikiLeaks sei "mindestens mittelfristig robust", erklärte Assange. Natürlich würde es die Organisation in vieler Hinsicht beschädigen, "den Gründer und die sichtbarste öffentliche Person zu entfernen", aber praktisch gesehen könne WikiLeaks mittlerweile "mindestens einige Jahre" ohne ihn überleben, wenn auch womöglich nicht mit "dem selben Elan" wie zuvor. [weiterlesen auf gulli.com]
  • 02.03.2012 Das ist phantastisch – einerseits das Urteil, aber andererseits, dass dieser Link zum Artikel verschwunden ist. Bei Google tauchen 5 hits auf und keiner funktioniert, nicht einmal bei der Suche auf der Homepage naturalsociety.com (d.h. der Titel ist da, kann aber nicht geklickt werden). Auch Yahoo z. B. findet den Artikel nicht mehr. Glücklicherweise hatte ich ihn gestern schon gespart. Die Lakaien der kriminellen Unternehmen arbeiten zügig. MONSANTO hat nicht nur in Frankreich eine Schlappe erlitten, sondern sogar vor einem Gericht in den USA, wo es zu einem Vergleichsangebot von 93 Mill. Dollar durch Monsanto kam. Das zahlt Monsanto natürlich aus der Portokasse, aber als Präzedenzfall ist auch dieses Urteil von großer Bedeutung. Aber da nun MONSANTO so furchtbar zu leiden hat, wird dem Unternehmen von den USA kräftig unter die Arme gegriffen. Die USDA (US-Ministerium für Landwirtschaft) hat die schon immer miserablen Auflagen (das Testen der Produkt-Wirkungen auf Mensch und Natur) für Monsanto noch mehr reduziert und die Verfahren zur Anerkennung der Produkte weiter verkürzt. Somit können noch mehr tödliche Mischungen noch schneller auf den Markt geworfen werden. [weiterlesen auf Julius-Hensel-Blog]
  • 02.03.2012 Es ist schon eine geraume Zeit her, da schrieb Veronica Carstens, die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten, in der Mitgliederzeitschrift Natur und Medizin einen Beitrag über Erlebnisse von vielen Menschen, die nach einem »klinischen Tod« wiederbelebt worden waren. Etliche hatten eine – wie man es nennt – »Nahtod(es)erfahrung« gemacht und konnten über die Vorkommnisse im Bereich zwischen dem Hier und einem möglichen jenseitigen Dort viel Spannendes berichten. Die einzelnen »Mosaiksteine« solcher Episoden wurden als sehr wichtig empfunden, geben sie doch eine Antwortmöglichkeit auf die Frage, was denn der Mensch überhaupt ist, was er tun soll und hoffen darf. Mich beschäftigen diese Phänomene seit mehreren Jahrzehnten, und ich möchte hier gerne einige zusätzliche Schwerpunkte setzen, die mir nach fast 40jähriger Unterrichtstätigkeit in den Fächern Religion und Philosophie/Ethik bedeutsam geworden sind. Die einzelnen Erlebnismomente werden manchem bekannt sein. Es lohnt sich aber immer wieder, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie gedanklich weiterzuführen. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 02.03.2012 Hans Meiser war früher einer der bekanntesten deutschsprachigen Fernsehmoderatoren. Bei RTL moderierte er die Sendung »Notruf«, produzierte »Der heiße Stuhl« und die Talkshows »Bärbel Schäfer« sowie »Hans Meiser«. Und er war auch als Quizmaster tätig. Inzwischen ist es zumindest aus der Sicht der Fernsehzuschauer deutlich ruhiger um die lebende Legende Hans Meiser geworden. Aber eine alte Geschichte mit dem Thema »Hans Meiser und die Staatsgeheimnisse« nervt ihn heute. Nachfolgend deshalb die Bitte, Hans Meiser im Alter bei diesem Thema endlich seine verdiente Ruhe zu lassen. Hans Meiser teilte mir unlängst mit, er werde auch heute noch öfter auf eine vor Jahren von mir veröffentlichte Geschichte über seine frühere Kölner Fernsehproduktionsgesellschaft CreaTV angesprochen. Die sorgt nach Angaben von Hans Meiser noch immer für Interesse. Zumindest wird Hans Meiser nach eigenen Angaben so oft darauf angesprochen, dass er mich freundlich darum gebeten hat, nach den seither vergangenen Jahren einige Punkte klarzustellen. Denn es ist nervtötend für ihn, immer wieder mit Fragen konfrontiert zu werden, die er gar nicht beantworten kann. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 02.03.2012 US-Außenministerin Hillary Clinton hat zugegeben, dass Al Qaida und andere Organisationen von der US-Terrorliste die syrische Opposition unterstützen. Sie sagte: „Wir haben eine sehr gefährliche Reihe von Akteuren in der Region – Al Qaida, Hamas und andere, die auf unserer Terrorliste stehen, unterstützen – behaupten zu unterstützen – die Opposition [in Syrien].“ Doch gleichzeitig wiederholt sie im obigen BBC-Interiew die abgewetzte Behauptung des Westens, dass die Situation in Syrien die einer wehrlosen Bevölkerung ist, die unaufhörlichen Angriffen durch die syrischen Regierungskräfte ausgesetzt sei. Es gibt hinreichende Beweise, dass Gruppen von Scharfschützen, die im vergangenen Jahr zivile Menschen in Syrien getötet haben, zu den Terroristen gehören, auf die sich Clinton bezieht. Wie Michel Chossudovsky in einem kürzlichen Artikel schreibt: „Seit Mitte März 2011 haben islamistische Gruppen, unterstützt vom Israel und westlichen Geheimdiensten, terroristische Angriffe auf Regierungsgebäude und auch Brandstiftungen durchgeführt. Reichlich dokumentiert ist, dass ausgebildete Killer und Scharfschützen, auch Söldner, die Polizei, die Armee und unschuldige Zivilisten aufs Korn genommen haben. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 02.03.2012 Wie steht es um die Emanzipation in einem Land, in dem sich junge Frauen für TV-Formate wie »Der Bachelor« oder auch »Germany‘s next Topmodel« vor der Kamera ausziehen, sich für die sexuellen Gelüste anderer zur Verfügung stellen, und das für einen zweifelhaften Ruhm? Ich würde sagen, es ist zumindest schwierig. Das Finale der RTL-Sendung »Der Bachelor« hatte höhere Einschaltquoten als das parallel gezeigte Spiel des FC Bayern in der Champions League – wer also immer noch glaubt, das seien nur Randgruppen, die sich für solchen Fernseh-Müll interessieren, muss sich leider eines Schlechteren belehren lassen. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 02.03.2012 Die Klimapolitik hatte noch nie etwas mit dem Wetter zu tun, wenngleich die Klimaexperten gerne bekunden, dass nur durch die sofortige Reduktion der Emissionen von „Treibhausgasen“ die von ihnen errechnete „Erderwärmung“ gebremst werden könne. Klimaschutz reduziere „Wetterextreme“ und mindere die Gefahr einer globalen „Klimakatastrophe“. Der direkte „Wetterschutz“ war nie das Ziel, denn das Wetter kennt weder einen „Treibhauseffekt“ noch konnte je eine direkte Beziehung zwischen den jahreszeitlich auf der Nord- und Südhalbkugel registrierten Temperaturextremen und dem global gleichförmigen CO2-Gehalt der Luft festgestellt werden. Alle Klimaschutzmaßnahmen zielen auf eine Disziplinierung des Menschen, nicht des Wetters! Dies bestätigt in einmalig ehrlicher Weise der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU in seinem Organ Factsheet Nr. 5 vom Februar 2012 „Forschung und Bildung für die Transformation“. Es heißt dort: „Wissenschaft hat die Aufgabe, mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Visionen für eine klimaverträgliche Gesellschaft zu entwickeln, Entwicklungspfade zu beschreiben sowie nachhaltige technische und soziale Innovationen zu unterstützen. Durch Bildung sollte Problembewusstsein entwickelt und systemisches Denken erlernt werden, damit Menschen die Transformation partizipativ mitgestalten können.“ [PDF download auf politai.org]
  • 02.03.2012 Die Demonstrationen der türkischen Bürger gegen die Stationierung des Radarsystems des Nato-Raketenabwehrsystems in Malatya dauern weiter an. Laut IRNA-Bericht vom Mittwoch sind die türkischen Bürger nach der offiziellen Bekanntgabe der Inbetriebnahme dieses Nato-Radarsystems erneut auf dieses militärische System aufmerksam geworden. Die Bewohner der Stadt Kuredschik in der türkischen Provinz Malatya, wo dieses System installiert worden ist, haben seit vier Monaten Zelte in dieser Region aufgestellt und protestieren gegen die Installierung dieses Systems. Die Bürger anderer Städte haben zur Unterstützung der Bewohner von Malatya gegen dieses Raketensystem und die Politik der Regierung von Ankara, die im Interesse des Westens und Israels gegen einige unabhängige Staaten in der Region ist, ausgedehnte Demonstrationen veranstaltet. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 02.03.2012 Ackermann : Weg mit der Souveränität von Nationalstaaten. Was ein Mann wie Ackermann hier auf den Tisch bringt, ist nicht weniger als ein Putsch gegen das Grundgesetz und die Souveränität Deutschlands. Er beschränkt sich jedoch nicht auf die Bundesrepublik, sondern fordert gleich einen europäischen Rundschlag. Da möchte man doch sagen, kümmern Sie sich doch lieber um die Dinge von denen Sie etwas verstehen, die Plünderung der Bürger. Bei einem Reuters Artikel läuft es einem vollblut Demokraten eiskalt den Rücken herunter. Die Komeptenz, wie man das Volksvermögen in Bankvermögen umwandelt, spreche ich Herrn Ackermann nicht ab, aber aus der Politik möge er sich doch bitte raushalten. [weiterlesen auf Infokrieger News]
  • 02.03.2012 Infokrieg.tv: FRANKFURT/MAIN, 29. Februar (AFP) – Die europäischen Banken haben sich bei der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer Rekordsumme billigen Geldes eingedeckt. Insgesamt 800 Finanzinstitute aus der Euro-Zone nahmen Kredite über 529,5 Milliarden Euro bei der EZB auf, wie die Notenbank in Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Die Kredite laufen über drei Jahre und müssen mit lediglich einem Prozent verzinst werden. Das Geld soll das Finanzsystem stabilisieren und dafür sorgen, dass die Banken weiter Kredite an die Wirtschaft in der EU vergeben. Damit wurde der Rekordwert von Dezember noch einmal übertroffen: Damals hatten sich 523 Banken insgesamt 489 Milliarden Euro geliehen. Derzeit ist das Vertrauen der Finanzinstitute untereinander nicht hoch: Aus Angst vor Auswirkungen der Schulden- und Finanzkrise auf einzelne Banken leihen sich die Institute untereinander derzeit kaum noch Geld. Auch parken sie ihr Geld über Nacht lieber bei der EZB, die dafür nur vergleichsweise geringe Zinsen zahlt. Die Kreditvergabe der Zentralbank am Mittwoch soll nun aber zunächst die letzte ihrer Art gewesen sein.

    Kommentar von mir: Wäre Schlecker eine Bank würde sie schon längst gerettet sein!!

    Hallihallöchen! Die vielgescholtene Mainstreampresse wacht auf. Zumindest die „Welt“. Wenigstens beim wichtigsten Thema. Am Samstag stand ein Artikel auf Welt-Online stundenlang ganz oben als Topmeldung, der dann am nächsten Tag in der „Welt am Sonntag“ in einer noch erweiterten Version gedruckt wurde: „Billiges Geld flutet Europas Staaten und Banken“ lautete der Titel, geschrieben hatten den Beitrag gleich vier Redakteure des Springer-Blatts. „Mit immer neuen Milliarden versucht die Europäische Zentralbank, Banken und Staaten vor der Pleite zu retten. Doch der Kurs ist hochriskant“, beginnt der Text, in dem mehrfach auch ef-Kolumnist Torsten Polleit, Chefökonom Deutschland bei Barclays Capital, zitiert wird. „Dass das billige Geld bislang größtenteils nicht in der Wirtschaft angekommen ist, mildert die Inflationsrisiken nur vorübergehend“, schreibt die „Welt“. „Die Preisblasen bei vielen Vermögenswerten sind nur ein Vorbote für einen starken Anstieg auch bei den Verbraucherpreisen“, wird zum Beispiel Max Otte, Finanzprofessor an der Uni Graz, zitiert. [weiterlesen auf eigentümlichfrei]
  • 02.03.2012 Infokrieg.tv: BERLIN, 29. Februar (AFP) – FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat eine Zusammenlegung der Luftstreitkräfte von Deutschland und Frankreich vorgeschlagen. Ein solcher Schritt könne dazu dienen, die europäische Integration an einem konkreten Beispiel voranzutreiben, sagte Brüderle am Mittwoch in Berlin. Der FDP-Politiker kritisierte, dass Europa derzeit auf “Geld- und Fiskaldikussionen” reduziert werde. “Wichtig ist, dass Europa auch eine emotionale Komponente bekommt.” Europa könne sein politisches Gewicht auf der Weltbühne nur als Ganzes wahren, sagte Brüderle. Gerade angesichts neuer aufstrebender Volkswirtschaften müsse es seine Vereinigung vorantreiben, um nicht als “Vereinigung von 28 Gartenzwergen” wahrgenommen zu werden. Brüderle räumte auf Nachfrage ein, dass sein Vorschlag einer gemeinsamen deutsch-französischen Luftwaffe nicht im Detail ausgearbeitet sei. Seine Überlegungen seien “nur ein Beispiel, dass wir ein Stück weit mehr über den Tellerrand gucken müssen”. Scharfe Kritik übte Brüderle derweil an dem sozialistischen französischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande. Dessen Vorschlag, eine Reichensteuer mit einem Satz von 75 Prozent einzuführen, sei ein “Rückfall in altsozialistische Reflexe”, sagte Brüderle. Ein derartiger Steuersatz sei “erwiesenermaßen Unsinn”, sagte der FDP-Fraktionschef weiter. “Lasst den Karl Marx in seinem Museum in Trier.”
  • 02.03.2012 Paradigmenwechsel in der CDU: Streik ist Erpressung! Bisher waren es nur berüchtigte Erzliberale wie Friedrich August von Hayek, die das Streikrecht infrage stellten. Der Geschäftsführer einer nach diesem Ökonomie-Nobelpreisträger benannten Gesellschaft, Professor Gerd Habermann, schrieb anlässlich des Lockführerstreiks im letzten Jahr: „Der Streik gehört zu den Dingen, die in einer freien Vertragsgesellschaft nichts zu suchen haben.“ Denn was bedeutet Streik überhaupt? Gewerkschaftsführer organisieren einen kollektiven Vertragsbruch, um so einige Lohnprozente oder etwas mehr Freizeit durchzusetzen. Als Geisel hierbei werden nicht nur Unternehmen, sondern auch die unorganisierte Masse der Kunden dieser Unternehmen genommen.“ Und das sehe, so Habermann, dann so aus: „Bahnen fahren nicht, Flugzeuge bleiben am Boden, die U-Bahn steht still, Kindergärten bleiben geschlossen, Ärzte operieren nicht, Tote werden nicht begraben, Müll bleibt auf der Straße, dazu: persönliche Reiseplanungen werden zuschanden, Kostenkalküle gehen nicht auf, Geschäfte platzen. Im Extremfall steht das öffentliche Leben fast still.“ [weiterlesen auf eigentümlich frei]
  • 02.03.2012 von Lübke zum SUPERGAUck. “Auf einmal waren sie da und keiner weiß woher sie kamen – und dann waren sie plötzlich fort und keiner weiß, wohin sie gingen.” Soviel zur offiziellen Lesart Deutschlands zum Thema Faschismus. Wer nun daran glaubt, der Faschismus kehre zurück, der irrt. Er war nie fort, allenfalls verborgen und heimlich geduldet. Ein Beitrag von Jobst Müller. [weiterlesen auf denkbonus]
  • 02.03.2012 Bashar al-Assad lässt seine Gegner einsperren, foltern und ermorden – so der Tenor in den meisten Medien. Doch ist die Situation wirklich so eindeutig? Orient-Experte Günter Meyer differenziert das gängige Bild. Herr Meyer, was spielt sich zurzeit in Syrien ab? Das Land steuert geradewegs auf einen Bürgerkrieg zu. Und wieder einmal hat der Konflikt auch einen religiösen Ursprung. Konservative und militante sunnitische Islamisten sehen nun die Möglichkeit, das schiitische Regime zu stürzen. Sie sind die treibende Kraft des Widerstands. Es läuft alles darauf hinaus, dass sich eine sunnitische Allianz mit den Monarchien auf der Arabischen Halbinsel – allen voran Saudiarabien und Katar – sowie den Sunniten im Irak, im Libanon und in der Türkei gewaltsam den Sturz Präsident Bashar al-Assads herbeiführen will. Eine Komponente, die bisher in der Medienberichterstattung ausser Acht gelassen wurde. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 02.03.2012 Die Geschichte beweist es: Totalitäre Tendenzen sind überall dort zu beobachten, wo sich die Macht in den Händen weniger konzentriert, oder dort, wo Staaten beziehungsweise Staatengebilde aufgrund ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eine gewisse Dominanz auszuüben versuchen. Ein Blick zurück zu den alten Römern wie auch in die einstige Sowjetunion dokumentiert, was ich aufzuzeigen versuche. Der Begriff »Viertes Reich« wird gern von jenen verwendet, die ein starkes Deutschland fürchten (das ja bereits drei Reiche hinter sich hat) und der Meinung sind, dass man es niederhalten oder in einer größeren Konzeption (die sich heutzutage EU nennt) aufgehen lassen müsse, um seine vor allem finanziellen Möglichkeiten zu zügeln. Egal, ob man derartige Ambitionen nicht-deutscher Strukturen nun gut findet oder nicht, Fakt ist, dass derzeit eine Situation entsteht, die die alten Ängste massiv wachsen lässt. Für manche Zeitgenossen in Europa gibt es nichts schlimmeres als eine starke deutsche Zentralmacht, wobei es genau genommen keinerlei Rolle spielt, ob diese auf das deutsche Territorium beschränkt ist oder sich an die Spitze der EU-Bewegung setzt. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 02.03.2012 offener Brief an Gauck. Sehr geehrter Herr Gauck, Sie werden in Kürze der Präsident der Bundesrepublik Deutschland sein – werden Sie auch der Präsident der Deutschen sein? Sie bezeichnen sich selbst als “ein linker, liberaler Konservativer”. Was soll man darunter verstehen? „Links“ wird in Deutschland verhätschelt, „liberal“ nicht mehr ganz ernst genommen und „konservativ“ ist von vorne herein verdächtig. Außer von der ehemaligen SED werden Sie von allen Parteien getragen. Ein deutlicher Beleg dafür, daß es keine nennenswerte Opposition mehr im Deutschen Bundestag gibt. Politiker sprechen parteiübergreifend ständig von der Mitte, lassen aber keine Rechten zu, während Linke, Linksradikale, ja sogar die SED im Bundestag sitzen. Es gibt keine Mitte ohne Rechts und Links. [weiterlesen auf Julius-Hensel-Blog]
  • 02.03.2012 politaia.org: Paris/Ankara (Reuters/AFP/IRIB) – Das französische Verfassungsgericht hat ein Gesetz verworfen, das die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern unter Strafe gestellt hätte. Das Gesetz sah für das Leugnen des in Frankreich anerkannten Völkermordes eine Haftstrafe von einem Jahr und Geldstrafen von bis zu 45.000 Euro vor. Das Verfassungsgericht kam zu dem Schluss, das vom Parlament am 23. Januar beschlossene Verbot sei nicht mit dem Recht auf Meinungsfreiheit vereinbar, berichtete Reuters. Damit entschärfte das Gericht am Dienstag zunächst einen monatelangen, bitteren Streit mit der Türkei. Die Türkei hatte in dem Streit über den Tod von rund 1,5 Millionen christlicher Armenier zwischen 1915 und 1917 mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen gedroht. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu begrüßte in einer ersten Reaktion das Urteil. Das Kabinett in Ankara werde nun eine Wiederherstellung der wirtschaftlichen, politischen und militärischen Beziehungen zu Frankreich erwägen, sagte er.
  • 02.03.2012 Die Einwanderung hat in Großbritannien interessante Folgen: Die Vereinten Nationen erklärten jetzt Teile von Manchester, Liverpool und Birmingham zu No-Go-Areas für Europäer. In Deutschland zeichnet sich die gleiche Entwicklung ab. In Uelzen versetzen Migranten jetzt schon Journalisten in Angst und Schrecken. In Bayern verbietet die Polizei einen Polizeikalender. Und erinnern Sie sich noch an eine aus Ägypten eingeschleppte Mikrobe namens EHEC? Der Erreger ist zurück. No-Go-Areas – so nennt man Gebiete in Städten der Dritten Welt, die man besser nicht betreten sollte. Die gibt es nun Dank der Massenzuwanderung und Scharen von Drogenhändlern und Kriminellen auch in Manchester, Liverpool und Birmingham. Die Lage sei dort – so die UN – wie in den schlimmsten Teilen Mexikos. Normalerweise würde man nun mit viel Geld Programme auflegen, um diesen Zustand zu ändern. Aber die britische Regierung hat öffentlich erklärt, dass sie finanziell bankrott ist. Die Lage wird sich also weiter verschlimmern. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 02.03.2012 Aktuelle Weltnachrichten auf KOPP Online +++ Wütende Franzosen: Sarkozy muss sich in Bar verstecken +++ Tagesschau bestätigt: Ahmadinejad ist im Iran »Volksidol« +++ Katastrophaler Sonnensturm: Wahrscheinlichkeit bis 2020 bei zwölf Prozent +++

  • 01.03.2012 Libyen Update: Wieder ist ein Monat rum. Ein paar Neuigkeiten habe ich wieder gefunden, aber es wird immer schwerer die Nachrichten zu differenzieren. Immer wieder kursieren Falschnachrichten, oder man merkt direkt das es Propaganda-Nachrichten sind die verbreitet werden sollen. [weiterlesen auf meinem Blog]
  • 01.03.2012 Aktuelle Weltnachrichten auf KOPP Online +++ Nach Verbot durch Polizeiführung: Kalender-Exemplare der Polizeigewerkschaft vergriffen +++ Hisbollah warnt: Angriff auf Iran wird gesamten mittleren Osten entzünden +++ Trotz Embargo: Venezuela will Syrien weiter Öl liefern +++

  • 29.02.2012 Ich möchte nochmal allen das Video von Conrebbi ans Herz legen. Neues von Conrebbi: Neuigkeiten statt Nachrichten vom 26.02. EU – Putch + Diktatur [hier klicken zum schauen]
  • 29.02.2012 Ihre Email wird durchsucht – Was kann ich machen?
  • 29.02.2012 Die Länder der Europäischen Union werden ihre Botschafter aus Weißrussland zurückrufen. So reagierte Brüssel am Dienstag auf die jüngste Demarche der Ex-Sowjetrepublik, wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf nicht genannte “diplomatische Quellen” meldete. Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, sprach von “feindseligem Handeln” Weißrusslands. Zuvor hatte Minsk als Antwort auf die von der EU gegen Weißrussland verschärften Sanktionen angekündigt, seinen EU-Botschafter und den Botschafter in Polen zurückzurufen. Wie das weißrussische Außenamt mitteilte, wurde zugleich dem Chef der EU-Repräsentanz und dem polnischen Botschafter in Minsk empfohlen, “zu Konsultationen in die Heimat zu reisen”. “Weißrussland wird Amtsträgern der Europäischen Union, die zur Verhängung der Sanktionen gegen Minsk beigetragen haben, die Einreise in die Republik verweigern”, heißt es in einer in Minsk veröffentlichten Mitteilung von Ministeriumssprecher Andrej Sawinych. [weiterlesen auf Staseve]
  • 29.02.2012 Die Arbeitsgrundlage des DIVSI sind sieben Thesen zu "Vertrauen und Sicherheit im Internet", die der Bürgerrechtler und selbsternannte Demokratielehrer Gauck für das Institut aufgestellt hat. In diesen Thesen erklärt Gauck das Internet zwar zu einer "Kulturleistung der Menschheit von historischer Bedeutung", betont dabei aber vor allem die Gefahren, die die Technik mit sich bringt. So behauptet Gauck beispielsweise, dass die Anonymität des Netzes die Arbeit der Justiz erschwere. Die Anonymität werde "zunehmend für kriminelle Zwecke missbraucht". Gauck selbst nennt als Grund für seine Tätigkeit als Schirmherr, die er aufgrund seiner Kandidatur für das Bundespräsidentenamt derzeit ruhen lässt und nach seiner Wahl niederlegen wird, er wolle sich für "gesicherte Identitäten auch im Web - dass ich weiß, wer mein Gegenüber ist" einsetzen, gleichzeitig aber auch für gesicherte Anonymität "wo ich es will" - wie das funktionieren soll, konnte er zur Vorstellung der Studie jedoch nicht verraten. Joachim Gauck war nicht da. Als Kandidat für das Schloss Bellevue hat er derzeit wohl andere Termine. [weiterlesen auf Telepolis]
  • 29.02.2012 PARIS, 28. Februar (AFP) – Der französische Verfassungsrat hat das umstrittene Gesetz gekippt, das die Leugnung des “Völkermords” an den Armeniern in Frankreich unter Strafe stellt. Das Gesetz verstoße gegen die Meinungsfreiheit, urteilte das höchste Verfassungsgremium am Dienstag in Paris. Die Türkei, die massiv gegen das Gesetz protestiert hatte, begrüßte die Entscheidung. Nationalversammlung und Senat hatten das Gesetz verabschiedet, das die Leugnung eines in Frankreich anerkannten Völkermordes unter Strafe stellt. Dazu zählt neben dem Holocaust das Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich zwischen 1915 und 1917, bei dem nach armenischen Angaben 1,5 Millionen Menschen starben. Das Gesetz sah für das Leugnen eines in Frankreich anerkannten Völkermordes eine Haftstrafe von einem Jahr und Geldstrafen von bis zu 45.000 Euro vor. [weiterlesen auf Infokrieg.tv]
  • 29.02.2012 Der Ausfall der Hauptadern der Internet- und Handy-Kommunikation in Ost-Afrika fällt in Zeiten der erhöhten Spannungslage – nicht nur der Bevölkerung von Somalia steht ein extrem heisser Sommer bevor. Innerhalb von nur zehn Tagen wurden mehrere Telekommunikations-Glasfaserseekabel für die Verbindung zwischen den östlichen afrikanischen Staaten mit dem Nahen Osten und Europa durchtrennt. Am 17.Februar 2012 wurden gleichzeitig drei Kabel weit von den Küsten entfernt im Roten Meer zwischen Djibouti und dem Nahen Osten in einer Tiefe von 650 Fuss zerschnitten, was zur Unterbrechung der Telekommunikation von Simbabwe bis Djibouti führte: betroffen waren das Eastern Africa Submarine Cable System (EASSY), das Europe India Gateway (EIG) und das South East Asia Middle East Western Europe-3 (SMW-3). Detaillierte Angaben zur Funktionsstörung von EASSY wurden auf “MyBroadband”, einer Telekommunikations-Webseite aus Südafrika, am 18.Februar dargestellt.(1) Dort heisst es, dass sich die Unterbrechung um 9.26 Uhr am Freitag, den 17. Februar 2012 zwischen Djibouti und Port Sudan ereignete – einer der bestbewachtesten Region dieser Welt. Mit Hilfe moderner AIS-Tracking-Daten und Satellitenbildern liesse es sich leicht feststellen, ob sich zu diesem Zeitpunkt ein Schiff über der genau bekannten Lage des Unterwasserkabels befunden hat – es sei denn, ein U-Boot befand sich an Ort und Stelle. [weiterlesen auf Radio Utopie]
  • 29.02.2012 »Jetzt gibt es kein Zurück mehr«, sprach der Geisterfahrer – und gab Vollgas. Nach der Zustimmung des Deutschen Bundestages zum zweiten so genannten Hilfspaket für Griechenland in einem Umfang von 130 Milliarden Euro fühlt man sich an diesen makabren Vergleich erinnert. Darf man den Abgeordneten zumindest mildernde Umstände zubilligen, da sie kaum in der Lage gewesen sein dürften, die mehr als 700 Seiten umfassenden Dokumente, die dieser Entscheidung zugrunde lagen, über das Wochenende zu lesen? Wohl kaum, denn was für Kleinanleger gilt, sollte erst recht von den Verwaltern unserer Steuergelder erwartet werden: Gib niemals Geld für etwas aus, das du nicht verstehst. Vielleicht will es aber niemand verstehen. Denn die Fakten sprechen eigentlich eine klare Sprache: Der Bundesfinanzminister nannte Griechenland ein Fass ohne Boden und sprach von der Möglichkeit weiterer Rettungspakete – woran niemand ernsthaft zweifelt. Experten rechnen spätestens im Jahr 2014 mit dem nächsten Samaritereinsatz, der vierte dürfte 2017 folgen. Mit dem Bundesinnenminister plädierte ein Mitglied der Bundesregierung für den Austritt von Hellas aus der Euro-Zone – und wurde prompt zurechtgewiesen. Unbeeindruckt von der Entscheidung des Bundestages senkte Standard & Poor’s das Rating Griechenlands auf »teilweisen Zahlungsausfall«. Das ist unterstes Schrott-Niveau. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 29.02.2012 Am vergangene Sonntag fand das Referendum für eine neue Verfassung in Syrien statt. 14,5 Millionen wahlberechtigte Syrer konnten ihre Meinung abgeben. Das Resultat liegt nun vor. Mit einer Wahlbeteiligung von 57 Prozent stimmten 89 Prozent für die neue Verfassung. Die Syrer haben damit deutlich ihren Wunsch für einen friedlichen demokratischen Wandel geäussert. Aber was passiert? Die westlichen Politiker und Medien reagieren ablehnend und ignorieren das eindeutige Resulat. Da versucht Präsident Bashar al-Assad das fünfzigjährige Einparteiensystem mit der neuen Verfassung zu beenden und demokratische Vielfalt und Mitsprache einzuführen, aber das passt den Westen gar nicht. Diese Reaktion zeigt, der Westen will keine Demokratie in Syrien. Sie wollen Chaos, Bürgerkrieg und eine Marionettenregierung einsetzen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes wurde die Bevölkerung offiziell aufgefordert wählen zu gehen, ohne vorzuschreiben was sie wählen sollen. Der Text der neuen Verfassung wurde rechtzeitig überall verbreitet und die Bevölkerung konnte die Veränderungen lesen und diskutieren. Es sind 14 neue und 47 geänderte Gesetzesartikel enthalten. Einer der wichtigsten Neuerungen ist Artikel 8, der die fünfzigjährige Einparteienherrschaft in Syrien beendet. Es garantiert ein politisches System basierend auf Pluralismus und mehreren Parteien, ein revolutionärer Vorgang für das Land. [weiterlesen auf Alles Schall und Rauch]
  • 29.02.2012 Wer glaubt, dass der Verfassungsschutz die Verfassung schützt, der ist entweder noch sehr jung, von Natur aus naiv, oder er gehört zum Club der offiziellen Märchenerzähler, also zur Regierung. Was Geheimdienste machen, lässt sich nicht aus dem Namen der Organisation ersehen, sondern eher aus den Unterrichtsplänen der Agentenschulen, wie der SOA in den USA. Da geht es nicht um den Schutz der Verfassung oder der Demokratie, sondern …
    um das Verüben von Attentaten, um Methoden zum Töten von Personen und das Verwischen von Spuren,
    2) um das Anzetteln von Aufständen, um False Flag Operations, um das Anwerben und Führen von Agenten,
    3) um Wahlfälschung und Wahlbetrug und
    4) um das Abhören, Ausforschen und Kontrollieren von Politikern und Führungskräften.

    Erst kürzlich hat der ehemalige Senator von Minnesota, Jesse Ventura, aufgezeigt, dass der US-Geheimdienst sogar ein Handbuch für das Ausführen von Attentaten hat, das „CIA Assassination Manual.“ (mehr zum Thema Attentate hier). Der deutsche Verfassungsschutz wurde als Nachfolgeorganisation der GESTAPO im Jahre 1950 gegründet und sein erster Präsident wurde der aus England nach Deutschland zurückgekehrte Verräter Otto John, der in England Mitarbeiter des berüchtigten Propagandachefs Sefton Delmer war. Der Verfassungsschutz wird seitdem von den alliierten Geheimdiensten geführt, bzw. von dem NATO-Kommando, das auch für GLADIO zuständig war. Zur Tarnung des alliierten Zweckes vor der Bevölkerung brauchte es den neuen Namen der Organisation und die deutschen Verräter als leitende Mitarbeiter. Die Ausführung unten rum übernehmen angeheuerte, ahnungslose Arbeitslose, wie die Thüringer Mörder. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 29.02.2012 Russlands Regierungschef und Präsidentenkandidat Wladimir Putin hat vor katastrophalen Folgen eines eventuellen Militärschlags gegen den Iran gewarnt. „Ich bin davon überzeugt, dass das Problem ausschließlich mit friedlichen Mitteln zu lösen ist“, betont der Premier in seinem Beitrag der Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ (Montagausgabe). „Wir schlagen vor, das Recht des Iran auf die zivile Nutzung von Atomkraft anzuerkennen, darunter auch auf Urananreicherung. Aber die gesamten Aktivitäten sollten dann von der (Internationalen Atomenergiebehörde) IAEO zuverlässig und umfassend kontrolliert werden. Falls das klappt, sollten alle gegen den Iran gültigen Sanktionen aufgehoben werden, einschließlich der einseitigen.“ Der Westen habe in letzter Zeit zu oft einzelne Länder „bestraft“. Bei der ersten Gelegenheit greife er zum Sanktions- oder sogar zum militärischen Knüppel. Es sei daran erinnert, dass die Welt jetzt nicht im 19. und nicht im 20. Jahrhundert sei. [weiterlesen auf Staseve]
  • 29.02.2012 Frankfurt(Main)/Frankfurt(Oder), 25. Februar 2012 (ADN). An Oder und Neiße gerät das ohnehin minmale administrative Regelwerk aus den Fugen. Es herrscht odnungspolitischer Notstand, mancherorts bereits Chaos. Die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) überschreibt in ihrer aktuellen Wochenendausausgabe einen ganzseitigen furchterregenden Beitrag in sechs Sätzen: “An Deutschlands Ostgrenze häufen sich Einbrüche und Diebstahl. Firmen fühlen sich ausgeplündert und Bürger verunsichert. Die Polizei ist machtlos. Schlimmer noch: In manchen Gegenden gibt es weit und breit überhaupt keine Polizei mehr. Der Protest wächst. Aber so schnell wird sich nichts ändern.” Es folgt eine bis ins Detail ausgefeilte, facettenreiche Schilderung einer katastrophalen Entwicklung. Der Generaltrend besteht darin, dass die eigentlich in den Ostregionen der Bundesrepublik Deutschland auf dem Papier stationierten Polizeikräfte nicht in erster Linie Bürger und Firmen vor Räubern und Plünderern schützen, sondern sich weitab ihrer urspünglichen Einsatzorte im Landesinnern in Großstädten tummeln. [weiterlesen auf Staseve]
  • 29.02.2012 Die Außenminister der 27 EU-Länder planen beim heutigen Treffen in Brüssel, eine Erweiterung der Sanktionen gegen Syrien und Weißrussland zu beschließen, wie ein Pressesprecher des EU-Rates am Montag RIA Novosti mitteilte. Entsprechend dem neuen Paket von EU-Sanktionen gegen Syrien soll sowohl der Export nach Syrien als auch der Import von Phosphaten, Gold und anderen Edelmetallen sowie von Diamanten aus diesem Land eingestellt werden. Ende Januar hatten die Außenminister der EU-Länder das elfte Paket mit Sanktionen gegen Syrien angenommen. Die im Paket vorgesehenen sogenannten „Einschränkungsmaßnahmen“ betreffen weitere acht juristische und 22 natürliche Personen. Somit standen bis heute in der Verbotsliste insgesamt 38 syrische Unternehmen und 108 natürliche Personen, deren Aktiva in Europa eingefroren worden sind bzw. denen die Einreise in die EU-Länder untersagt ist. [weiterlesen auf Staseve]
  • 29.02.2012 Mir ist gerade der Artikel “Kein Kinderkram” aus der aktuellen Stiftung-Warentest Zeitschrift (03/2012) zugefallen. Für viele Menschen ist Stiftung-Warentest ja eine – wenn nicht sogar DIE – Referenz wenn es um Bewertungen von Produkten für Verbaucher geht. Einen signifikanter Einfluss ist als nicht in Abrede zu stellen.
    Wo schallt uns nicht entgegen: “Testsieger bei Stiftung Warentest” / “Empfohlen von Stiftung Warentest” ? Also worum geht es ? Es gibt nun eine drei¬teilige Serie zum Thema Impfen. Dort kann sich der “mündige Bürger” die Frage beantwortet lassen (= gedacht werden statt denken), welche Impfungen sinnvoll sind. Der Artikel gibt sich bewusst kritisch und scheint eine differenzierte Stellugnahme zur Impfthematik darbieten zu wollen. In üblicher “Wir-prüfen-für-Sie” Manier. Der Leser dieser Worte wird bereits ahnen, was dem “mündigen Bürger” als Fazit aufgetischt werden wird: [weiterlesen auf derhonigmannsagt]
  • 29.02.2012 Klammheimlich haben sich die Gläubiger Griechenlands die Goldreserven des Landes vertraglich als Pfand zusichern lassen. Das geht aus Medienberichten hervor. Die griechische Zentralbank verfügt offiziellen Zahlen zufolge über Goldreserven im Umfang von 111,6 Tonnen. Wert: rund 4,7 Milliarden Euro. Über 80 Prozent der gesamten Währungsreserven Griechenlands bestehen damit aus Gold. Wie verschiedene Medien berichten, steht dieses Gold nun im Rahmen der Griechenland-Rettung zur Disposition. Griechenland wird von seinen Gläubigern zerlegt. [weiterlesen auf derhonigmannsagt]
  • 29.02.2012 derhonigmannsagt: Aufruf zum Tankboykott aus sozialem Netzwerk gelöscht. Ein Aufruf zum Tankboykott in Deutschland auf Facebook mit mehr als einer Million Fans ist am Freitag gelöscht worden. Fast 1,3 Millionen Nutzer des sozialen Netzwerks hatten zuvor ihre Teilnahme an der Aktion “Am 01.03.12 in ganz Deutschland nicht Tanken” zugesagt, um ein Zeichen gegen die hohen Benzinpreise zu setzen. Facebook konnte nicht sagen, wer den Aufruf gelöscht hatte.
  • 29.02.2012 Wie das Handelsblatt gestern berichtet, steht Griechenland nicht mehr nur unter Aufsicht der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfond (IWF) (der griechische Finanz-Minister muß allmonatlich der „Troika“ einen detaillierten Haushalts-Bericht vorlegen und genehmigen lassen), sondern muß nun auch die Hoheit über den entscheidenden Teil seines Etats abgeben: Binnen der nächsten zwei Monate muß das griechische Parlament ein Gesetz „beschließen“, wonach die Bedienung der Schulden stets und ausnahmslos Vorrang vor allen anderen Zahlungen des griechischen Staates hat. Und 2013 dann muß diese Bestimmung sogar in die griechische Verfassung aufgenommen werden! Erstmals in der Geschichte der National-Staaten diktiert die Macht der internationalen Banken direkt und konkret die Gesetze und die Verfassung eines Staates! [weiterlesen auf MMNews]
  • 29.02.2012 RedGlobe: In Lüneburg ist heute der absurde »Keksprozess« (RedGlobe berichtete) vor dem Landgericht mit einem Freispruch für den Angeklagten zu Ende gegangen. Die Staatsanwaltschaft hatte Karsten Hilsen vorgeworfen, im Sommer 2010 durch ein offenes Tor das Gelände einer Konditorei betreten und dort Kekse, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen war, aus einem Müllcontainer entnommen zu haben. Dies wertete die Anklagebehörde als Hausfriedensbruch und schickte Hilsen einen Strafbefehl. In erster Instanz wurde dieser nach vier Verhandlungstagen zu 25 Tagessätzen verurteilt. Der Fall ging in Berufung vor dem Landgericht und fand am heutigen 27. Februar, dem vierten Verhandlungstag, ein positives Ende. Zuvor hatte die Richterin nach der Vernehmung von sechs Zeugen die Beweisaufnahme abgeschlossen. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch, die Staatsanwaltschaft verlangte eine Verurteilung wegen Hausfriedensbruch. Nach einer halben Stunde Beratung verkündete das Gericht dann den Freispruch. Die immensen Kosten dieses absurden Verfahrens werden der Staatskasse auferlegt. »Wir freuen uns über den Freispruch. Das Verfahren hat unserem Protest gegen die Wegwerfgesellschaft Öffentlichkeit geschaffen. Aber wir klagen auch an! Nämlich die Staatsanwaltschaft, die die Verantwortung für diesen absurden Verfahren und den dazugehörigen Aufwand trägt«, kommentierte Karstens Nachbarin und Unterstützerin Cécile Lecomte.
  • 29.02.2012 Der nunmehr 72jährige mecklenburgische evangelische Pfarrer Joachim Gauck wurde erst seit 1989/90 über Rostock hinaus als Politiker bekannt. Er war während der Existenz der DDR entgegen ständiger eigener Behauptung und deren Kolportage durch die etablierten Medien kein ernsthafter Kritiker ihrer gesellschaftlichen Ordnung. Erst in der Endphase des zweiten deutschen Nachkriegsstaates engagierte er sich in der Bürgerbewegung „Neues Forum" und wurde nach dem „Beitritt" erster „Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der (ehemaligen) DDR" (BStU), einer Bundesbehörde mit mehreren Tausend Mitarbeitern. In dieser Funktion erhielt er das Gehalt eines Staatssekretärs der Bundesregierung, d. h. mehr als der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der Chef des Militärischen Abschirmdienstes der Bundeswehr. Damit wurde die Rolle des Bundesbeauftragten bei der Abrechnung mit der DDR betont, die laut Auftrag des damaligen Justizministers Klaus Kinkel Teil der umfassenden „Delegitimierung" des angeschlossenen zweiten deutschen Staates ist. [weiterlesen auf LinkeZeitung]
  • 29.02.2012 Keine konzereigene Journaille, kein staatlicher Politruksender in der BRD, der nicht die Lügengeschichte der USA und Israels, der Iran bastele an einer Atombombe ungeprüft und unrecherchiert weitergegeben hat. Der kritische und investigative Journalismus ist schon lange tot, wenn es ihn denn je gegeben hat. Die gemeinsame Hurerei mit der politischen und wirtschaftlichen Macht, die er eigentlich kontrollieren soll, ist die Normalität, nicht die Ausnahme. Eigentlich sollte es nicht die Aufgabe der Presse sein Verbrechen gegen die Menschlichkeit der eigenen Regierung schönzureden und zu vertuschen, sondern aufzudecken und darüber mutig zu berichten. Stattdessen geben sie sich alle Mühe völkerrechtswidrige Angriffskriege als Befreiungskriege unterdrückter Bevölkerungsgruppen zu etikettieren und mit widrigen Dämonisierungskampagnen das friedliche Zusammenleben zwischen den Völkern und verschiedenen Ethnien im eigenen Land zu erschweren bis unmöglich zu machen. Eine Untat, die sich verantwortungsbewusste Menschen nicht zuschulden lassen kommen wollen. Weniger Verantwortungsvolle tun dagegen ihr Bestes um Konflikte nicht zu entschärfen, sondern um sie so richtig anzuheizen. Leute die sich selbst nicht als rechtslastig empfinden, sondern richtig mit beiden Beinen mittig in der Gesellschaft beheimatet sind. [weiterlesen auf Gegenmeinung]
  • 29.02.2012 Bereits in meinem ersten Artikel bin ich auf einige Ungereimtheiten betreffend den FrauenMediaTurm eingegangen. Sollten die Informationen der Redaktion korrekt sein, könnte man es durchaus als Skandal beschreiben. Familienministerin Kristina Schröder zückte das Scheckbuch und stellte für weitere vier Jahre jeweils 150.000 Euro zusätzliche Bundesmittel bereit, jedoch lag unseren Informationen zu Folge nicht mal ein Antrag vor. Wird hier das Geld der Steuerzahler verschleudert, um private Befindlichkeiten zu hofieren? Vor nicht allzulanger Zeit sprangen sich die Ministerin und Alice Schwarzer noch medial an die Gurgel, doch nun ist Friede, Freude, Eierkuchen. Das soll uns natürlich egal sein, solange es nicht um unsere Steuergelder geht. Dem ist in diesem Fall jedoch nicht so und deswegen haben wir auch für Donnerstag einen Termin bei einem Anwalt vereinbart um mögliche, rechtliche Schritte zu prüfen. Nun zunächst ein Screenshot von der Webseite der Ministerin, warum diese es wie eine Adelung auf Ihrer Webseite parkt, bleibt wohl ihr Geheimnis: [weiterlesen auf Infokrieger.News]
  • 29.02.2012 NEW YORK, 27. Februar (AFP) – Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands auf das Niveau eines “teilweisen Zahlungsausfalls” herabgestuft. Als Grund nannte die Agentur am Montag den von Athen mit Banken und anderen privaten Gläubigern ausgehandelten Deal zum Schuldenerlass. Zugleich stellte Standard & Poor’s Griechenland eine bessere Note in Aussicht, wenn der Schuldenerlass erfolgreich über die Bühne geht. Das hochverschuldete Land werde von der CC-Bewertung auf SD (selective default) herabgestuft, erklärte Standard & Poor’s. Grund seien die Details der Einigung mit den privaten Gläubigern. Diese hatten sich in der vergangenen Woche bereit erklärt, Griechenland gut die Hälfte der Schulden zu erlassen. Dazu sollen Banken, Versicherungen und Investmentfonds ab sofort ihre griechischen Staatsanleihen gegen neue Schuldpapiere eintauschen. Mit dem Anleihentausch will die Regierung in Athen 107 der 350 Milliarden Euro ihrer Schulden loswerden. [weiterlesen auf Infokrieg.tv]
  • 29.02.2012 gulli.com: Manche haben das PopUp-Fenster, das seit ein paar Tagen bei Google auftaucht, sicher schon bemerkt. Viele haben es vermutlich einfach weggeklickt. Wer liest denn schon AGB. Doch Vorsicht, hinter der schlichten Mitteilung: „Wir ändern unsere Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen“, verbirgt sich Brisantes. Wenn die neue Datenschutzbestimmungen am 1. März in Kraft treten, werden alle ihre bisherige Suchanfragen und besuchten Webseiten global bei allen Google-Diensten verwendet und sie erhalten zukünftig überall sogenannte personalisierte Google-Suchergebnisse. Das kann problematisch werden, wenn Suchbegriffe persönliche Interessen verraten. Von Krankheiten bis zu sexuellen Vorlieben, Google weiß über sie alles und verrät es auch ihren Freunden oder ihrem Boss, wenn sie mit ihnen am nächsten Tag ganz was anderes bei anderem Google-Dienst suchen. Falls sie das nicht wollen, müssen sie jetzt handeln und das Google-Webprotokoll manuell deaktivieren.
  • 29.02.2012 Fulford-Update 27.02.2012 – Geithner festgenommen, verhört und freigelassen.. (wie immer bitte mit Skepsis lesen)
  • 29.02.2012 Die Europäische Union hat den oppositionellen Syrischen Nationalrat als einen legitimen Repräsentanten des syrischen Volkes anerkannt. Dies beschlossen die Außenminister der 27 EU-Staaten am Montag bei ihrem Treffen in Brüssel, wie der EU-Rat mitteilte. Die Europäische Union erkenne den syrischen Nationalrat als einen legitimen Vertreter der Syrier an, die nach friedlichen Demokratiewandlungen streben, hieß es. In Syrien dauern seit März gewaltsame Proteste gegen Präsident Assad an, der zwar Reformen angekündigt hat, jedoch Gewalt gegen die Gegner einsetzt. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten bereits 5400 Menschen getötet worden. Menschenrechtler sprechen von 7500 Toten. Nach Darstellung der syrischen Behörden kämpft die Armee gegen gut bewaffnete Extremisten. [weiterlesen auf Julius-Hensel-Blog]
  • 29.02.2012 Nach den Berichten über die Vereitelung von Attentatsplänen gegen den russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin kommen neue Details ans Licht: Nach Angaben des russischen Fernsehens hatte einer der mutmaßlichen Attentäter den Umgang mit Sprengstoffen in London gelernt. Er habe sich noch während seines Studiums an der University of Buckingham für Sprengwesen interessiert und den Umgang mit Sprengstoffen gelernt, sagte der Verdächtige Odam Osmajew, der sich in Untersuchungshaft in der Ukraine befindet, in einem exklusiven Interview für den Ersten Kanal des russischen Fernsehens. In London habe er zudem Extremisten kennen gelernt, die aus Russland geflüchtet waren. „Endziel war es, nach Moskau zu fahren und zu versuchen, ein Attentat auf Premier Putin zu verüben”, sagte Osmajew, der bereits 2007 wegen eines anderen Verbrechens international zur Fahndung ausgeschrieben worden war. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 29.02.2012 You Tube Sperren von Gema und Industrie umgehen: Wie man ALLE Videos sehen kann. Heute hat auch mir jemand den Tag gerettet (danke Petrapez). Da möchte ich die frohe Botschaft gleich weitergeben. Heute hat auch mir jemand den Tag gerettet (danke Petrapez). Da möchte ich die frohe Botschaft gleich weitergeben. Zuerst einmal versucht man in You Tube die berühmte Hassbotschaft der Musikindustrie und des 1933 als Stagma gegründeten Monopols Gema aufzurufen: “Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es möglicherweise Musik enthält, für die die erforderlichen Musikrechte von der GEMA nicht eingeräumt wurden. Das tut uns leid.” [weiterlesen auf Radio Utopie]
  • 29.02.2012 Der Bundestag hat am Montag das zweite Rettungspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden Euro beschlossen. 496 Abgeordnete stimmten mit Ja, 90 mit Nein und 5 Abgeordnete enthielten sich. Merkel benutzte wieder die ähnliche beschwörenden Worte wie bei der ersten Rettung. “Europa scheitert, wenn der Euro scheitert. Europa gewinnt, wenn der Euro gewinnt.” Bullshit, denn die Griechen sehen keinen Cent davon. Gerettet werden die deutschen Banken und nicht Griechenland, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Die Griechen verarmen trotzdem immer mehr, genau wie die Deutschen auch. Die Abgeordneten die zugestimmt haben sind Verräter. Gysi hat es bei seiner Rede richtig gesagt, was hier gemacht wird ist wie der Versailler-Vertrag, eine Knechtung und Ausblutung des Landes. Dabei braucht es einen Marshall-Plan, der die Griechen wieder auf die Füsse hilft, am besten ausserhalb des Euros. Aber Merkel lehnt das kategorisch ab. Sie will die ganze EU mit noch mehr Schulden, mit brutalen Sparmassnahmen und mit Dumpinglöhnen in die Armut treiben, damit die Banken noch mehr Geld bekommen. Es ist ganz klar, Deutschland wird von den Bankstern regiert und die Politiker vertreten nur die Interessen der Finanzmafia. [weiterlesen auf Alles Schall und Rauch]
  • 29.02.2012 Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today. [Kriegslügen gegen Syrien, anschauen auf politaia.org]
  • 29.02.2012 Ab Montag den 27. Februar veröffentlicht Wikileaks die mehr als 5 Millionen E-Mails der Firma Strategic Forecasting Inc. oder abgekürzt Stratfor, die von Anonymous gehackt wurden. Diese Firma ist darauf spezialisiert Analysen, Berichte und Zukunftsprojektionen zur Geopolitik an ihre Abonennten zu senden. Die meisten Informationen bekommt Stratfor von ehemaligen Mitarbeitern der Geheimdienste und des Militärs, die sie entweder direkt als Mitarbeiter beschäftigt oder durch Bestechung für sich gewinnt. Das US-Magazin Barron’s bezeichnete Stratfor aufgrund seiner nachrichtendienstlichen Eigenschaften 2010 als „Schatten-CIA“. Die E-Mails stammen aus der Zeit zwischen Juli 2004 und Dezember 2011 und zeigen die innerbetriebliche Funktion der Firma, die vertrauliche Geheimberichte an grosse Konzerne, Regierungsstellen und Militärs verschickt. Dazu gehören Dow Chemical Co., Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon oder US Department of Homeland Security, US Marines und die US Defense Intelligence Agency. Die E-Mails zeigen auch die Liste der Informanten, die Zahlungsmodalitäten, das Geldtarnungssystem und die psychologischen Methoden, wie finanzielle, sexuelle und psychologische Kontrolle über Zielobjekte. [weiterlesen auf Alles Schall und Rauch]
  • 29.02.2012 Was haben Politiker und Medien doch über die Erfolge der libyschen »Rebellen« gejubelt und sich auf die entstehende »Demokratie« im einstigen Reiche Gaddafis gefreut. Und nun verschweigen sie uns, was die libyschen Muslime mit ihren neuen Freiheiten machen. In Bengasi haben die Libyer gerade die Gräber von mehr als 1.000 Europäern auf einem christlichen Friedhof geschändet. Dafür müssen wir Verständnis haben. Schließlich wurden im fernen Afghanistan einige Koranausgaben Opfer lodernder Flammen. Afghanische Muslime nennen den US-Präsidenten jetzt übrigens einen »schwarzen Hund« und verbrennen jubelnd Obama-Puppen. Unsere lieben muslimischen Freunde haben für »schwarze Hunde« jetzt auch einen neuen Zoo eröffnet. Es ist der erste Zoo der Welt, in dem Schwarzafrikaner wie Tiere gehalten und als »schwarze Hunde« beleidigt werden. Sie haben richtig gelesen: In Libyen gibt es jetzt einen Zoo, in dem schwarze Menschen wie Tiere ausgestellt und abartig gequält werden, hier eine Filmaufnahme davon: [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 29.02.2012 Aktuelle Weltnachrichten auf KOPP Online +++ Staatspleite: Credit Suisse erwartet Griechen-Pleite am 9. März +++ Protest: EU-Länder rufen Botschafter aus Weißrussland zurück +++ Nach Terroranschlägen: Asche von 9/11-Opfern landete auf Müllkippe +++

  • 28.02.2012 Gregor Gysi: "Frau Bundeskanzlerin, im ersten Satz haben sie gesagt, es handelt sich um eine Staatsschuldenkrise. Ich finde, das ist nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass die Staatsschulden so zugenommen haben, als wir die Finanzkrise hatten durch Banken und Spekulanten. Und das müssten sie hinzufügen, sonst denkt man immer die Staaten sind schuld. Nein erst mal sind es die Banken und Spekulanten.
  • 28.02.2012 Neues von Conrebbi: Neuigkeiten statt Nachrichten vom 26.02. EU – Putch + Diktatur
  • 28.02.2012 Neues von Jasinna: BIG BROTHER ist ANGEKOMMEN. Frage:
    Was wenn die Horror-Vision einer "Total-Überwachung" bereits weitaus mehr der Realität entspräche als wir uns das vorstellen können ? Und was, wenn es nur eines weiteren ("relevanten") Terroranschlags bedürfte und wir nicht nur "dabei", sondern bereits "MITTENDRIN" wären ? Lasst uns mal schauen, ob da was dran sein könnte ...
  • 28.02.2012 Aktuelle Weltnachrichten auf KOPP Online +++ Keine Reformen: Weltbank warnt vor China-Crash +++ Petition: EU-Parlament erhält 2.4 Millionen Unterschriften gegen ACTA +++ Italien: Geschäftsklima-Index bricht ein +++

  • 27.02.2012 Info: Alle Sendungen der letzten Woche sind nun unter [Aktuelle Sendungen] abrufbar.
  • 27.02.2012 SAROW, 24. Februar (RIA Novosti). Russland wird auf Atomwaffen nicht verzichten, bis gleichermaßen wirksame (konventionelle) Präzisionswaffen entwickelt worden sind. Das erklärte der russische Regierungschef Wladimir Putin am Freitag im Atomzentrum Sarow bei Nischni Nowgorod bei einem Expertentreffen zu Problemen der nationalen Sicherheit Russlands. “Unter Berücksichtigung der Sprengkraft moderner Munition sowie ihrer Treffgenauigkeit und der (kurzen) Zeit ihrer Beförderung zum Territorium des eventuellen Gegners sind derartige Rüstungskomplexe mit Massenvernichtungswaffen vergleichbar… Wir werden auf Atomwaffen verzichten, erst wenn wir derartige Waffenkomplexe haben, und keinen Tag früher. Niemand soll dabei irgendwelche Illusionen haben”, betonte der Regierungschef. [weiterlesen auf Staseve]
  • 27.02.2012 Prag, 21. Februar 2012 (ADN). Die Kenntnis über dubiose Provisionszahlungen, überteuerte Einkäufe und andere Arten, Geld aus öffentlichen Haushalten in private Kanäle abzuzweigen, dringt in der Tschechischen Repubik seit kurzem auf besonders originelle Weise ins Publikum. Die zu Zeiten der römischen Antike eingeführte “res publica” – die öffentliche Sache – wird in Prag ganz in Schwejk’scher Tradition sehr populär gemacht. Ein gerade sehr erfolgreich gegründetes Korruptionsreisebüro führt seine Touristen an die Originalstätten der größten Betrügereien des Landes und seiner Hauptstadt an der Moldau. Einer der Schauplätze ist ein glamouröses, im Jahr 1929 errichtetes Haus. Die Stadt Prag hätte es kürzlich für 48 Millionen Euro kaufen können. Darauf wurde verzichtet. Nun wird es von einem privaten Investor an die Stadt vermietet. Dazu fließen in den ersten 20 Jahren des Mietverhältnisses 192 Millionen Euro – also das Vierfache – aus der Stadtkasse an den Investor. So erfahren die Touristengruppen an einem und zahlreichen anderen praktischen Beispielen, wie die Steuergelder der tschechischen Bürger vertragssicher und mit der Garantie des öffentlichen Segens in den Taschen von Spekulanten, Neureichen und anderen Gaunern landen. [weiterlesen auf Staseve]
  • 27.02.2012 Staseve: Eine 30 kg schwere Metallkugel ist vom Himmel in der kleineren brasilianischen Stadt Anapurus herabgefallen. Wie lokale Massenmedien berichten, hörten die Einheimischen ein starkes Gepolter, nach dem ein Schlag folgte, der dem Erdbeben ähnelte. Dann wurde im Hofe eines der Häuser ein Trichter mit der Größe rund 1 Meter gefunden, inmitten dessen eine hohle Metallkugel lag. Die zum Vorfallort angekommenen Polizeibeamten und Rettungsarbeiter konnten die Herkunft des Objekts nicht feststellen. Fachleute brachten die Version vor, diese Metallkugel sei ein Satellitenbauteil gewesen. Durch einen glücklichen Zufall wurde infolge des Kugelabsturzes auf die Erde keiner verletzt. Quelle: Stimme Russlands vom 24.02.2012
  • 27.02.2012 Leipzig. Das die Bundesrepublik Treuhandverwaltung kein Staat ist, sondern eine Konstruktion nach Artikel 48 der Haager Landkriegsordnung und dadurch Deutschland für die Alliierten verwaltet wird, haben wir Ihnen ja schon oftmals gezeigt und erklärt. Heute zeigen wir Ihnen wie die Bundesrepublik in der UNO eingetragen ist, damit Sie etwas klarer den Durchblick nach Völkerrecht erhalten. Völkerrecht hat Vorrang vor dem Deutschen Recht. Siehe Artikel 25 GG und Artikel 4 der Weimarer Verfassung.

  • 27.02.2012 Staseve: IRKUTSK, 26. Februar (RIA Novosti). Am Sonntag hat in Sibirien die Erde gebebt. Das Epizentrum mit der Stärke 6,8 lag rund 100 km von der Stadt Kysyl entfernt. Nach Angaben des Katastrophenschutzes gibt es weder Verletzte noch Schäden. Erdstöße wurden aus insgesamt acht Regionen gemeldet. Auch in Russlands größtem Wasserkraftwerk Sajano-Schuschenskaja waren Erdstoße spürbar, wie die Betreibergesellschaft RusHydro mitteilte. Das Kraftwerk arbeite ohne Beeinträchtigung. Bereits im Dezember hatte sich in Südsibirien ein Erdbeben der Stärke 6,7 ereignet. Das Epizentrum hatte rund 100 km östlich von Kysyl rund zehn Kilometer unter der Erde gelegen. Quelle: Ria Novosti vom 26.02.2012
  • 27.02.2012 Staseve: Pjöngjang (IRIB) – Der Führer Nordkoreas drohte an der Schwelle eines gemeinsamen Manövers der USA und Südkorea mit Vergeltungsschlägen. Laut AFP sagte Kim Jun Un am Sonntag kurz vor Beginn des Manövers, das bis zum 9. März andauern wird: Pjöngjang wird sich für dieses Manöver revanchieren. Gestern drohte der Norden dem südlichen Nachbarn mit dem Beginn eines heiligen Krieges.Die Kommission für nationale Verteidigung in Nordkorea nannte das Manöver Psychokrieg. Nation und Armee in Nordkorea werden die Verschwörungen der USA und Südkorea mit dem Beginn eines besonderen Krieges in der Region vereiteln. Amerika und Südkorea wollen zwei große Manöver veranstalten: eines in der kommenden Woche und das nächste im März. Quelle: Iran German Radio (IRIB) vom 26.02.2012
  • 27.02.2012 Die israelische Zeitung HAARETZ enthüllt verblüffende Details über westliche Aktivitäten zur Anheizung des Konfliktes in Syrien. Pentagon-Mitarbeiter bestätigen: Die Drohnen sollen Beweismaterial sammeln, mit dem ein internationales Eingreifen zu rechtfertigen wäre Das Assad-Regime nimmt in Syrien 40 türkische Geheimagenten gefangen, die der israelische Mossad ausgebildet haben soll Die USA lassen unbemannte Aufklärungsdrohnen über Syrien fliegen, die das immer härter werdende Vorgehen des Regimes gegen Dissidenten überwachen; das bestätigten Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums am Samstag dem TVSender NBC. [weiterlesen auf Linke Zeitung]
  • 27.02.2012 Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, zelebrierte den großen Sozialkahlschlag in Europa und hat dafür eine illustre Bühne gewählt: die Deutschlandausgabe des Sprachrohrs der Wall Street, The Wall Street Journal. Dort teilte der nicht gewählte, sondern ernannte Europaableger des internationalen Kapitals, seinen Untertanen in einem Interview mit: "Das europäische Sozialstaatsmodell hat ausgedient". Man könne nicht, so schwadroniert der vom Kapital Gesalbte, damit fortfahren, "jeden dafür zu bezahlen, dass er nicht arbeite". Er muss es ja wissen, er ist Experte in diesen Dingen, so wird uns vorgegaukelt. Mit Sicherheit ist er Experte vom heiligen Stuhl der arbeitslosen Einkommen mittels Geldschöpfung und Zinsen. Nun redet der Mann Tacheles und wir sind an dem Punkt angelangt, der sich schon abzeichnete als wir noch ganz fest auf das Sankt-Florian-Prinzip, "Heiliger Sankt Florian / Verschon' mein Haus / Zünd' andre an!", unsere Hoffnung setzten. Was jeder Nichtexperte schon lange weiß, ist der Umstand dass das inflationär Vielgedruckte in den ausgebeulten Taschen der Gilde krimineller Bankster und Börsen-Welpen verschwindet, um dann als Schulden beim Staat - und damit dem Bürger - wieder aufzutauchen. Bereits Klein-Erna lernt heute, dass Geld erst durch Schulden entsteht, die so genannte Geldschöpfung. Das scheint bei unserer Politikerelite noch immer nicht angekommen zu sein. [weiterlesen auf Gegenmeinung]
  • 27.02.2012 Zumindest in einem Punkt weist der Pastor Joachim Gauck bereits jetzt eine erstaunliche Parallele zu den Evangelisten auf – um die Exegese seiner Worte ist ein heißer Streit entbrannt. Nachdem Patrick Breitenbach am Montag die Metaebene betrat und sich eifrig ins Zeug legte, Gaucks Zitate in den rechten Kontext zu rücken, griff auch SPIEGEL-Online-Kolumnist Sascha Lobo die Kritik an der Kritik Gaucks am Dienstag auf. Die beiden Artikel hinterließen zwar einen virtuellen Scherbenhaufen, schrammten jedoch mit Bravour am vorgegebenen Ziel vorbei. Die umstrittenen Zitate des designierten Bundespräsidenten sind auch im jeweiligen Kontext zu kritisieren. [weiterlesen auf NachDenkSeiten]
  • 27.02.2012 gulli.com: Letzte Umfragen vor den am 4. März bevorstehenden Wahlen in Russland deuten an, dass Premierminister Wladimir Putin, der zuletzt unter anderem mit antiwestlicher Rhetorik und Aufrüstungsplänen von sich reden machte, die Wahlen mit deutlicher Mehrheit gewinnen wird. Laut der Umfrage, die die letzte wichtige Befragung vor dem Wahltermin ist, wird Putin rund zwei Drittel der Stimmen auf sich vereinigen können. Trotzdem scheint die Machtposition Putins derzeit angeschlagen. Eine wachsende Protestbewegung übt Kritik an der autoritären Art des Politikers. Daran wird sich Prognosen zufolge auch durch den erwarteten deutlichen Wahlsieg nichts ändern. "Wir werden einen schwachen autoritären Anführer haben," erklärte Lev Gudkov vom zuständigen Meinungsforschungs-Institut "Levada Center".
  • 27.02.2012 gulli.com: Seit dem 10. Februar 2012 besteht die Möglichkeit, an einer E-Petition des deutschen Bundestages gegen die ACTA-Unterzeichnung teilzunehmen. Die Mitzeichnungsfrist läuft bis zum 22.03.12. Bislang gibt es 5053 Mitzeichner. Die Petition setzt sich für eine Aussetzung der Unterzeichnung des internationalen Handelsvertrages ACTA ein. Dies um "nicht den Anschein zu wecken, dass mit diesem Regelwerk Maßnahmen mit Gesetzeswirkung an deutschen BürgerInnen vorbei entschieden werden, muss die Ratifizierung ausgesetzt werden."
  • ►Link: Petition: Urheberrecht - Aussetzen der Ratifizierung von ACTA vom 10.02.2012
  • 27.02.2012 MAILAND, 25. Februar (AFP) – Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi ist den Fängen der Justiz erneut entkommen: Ein Prozess um mutmaßliche Bestechungszahlungen Berlusconis an seinen früheren Anwalt David Mills vor einem Mailänder Gericht wurde am Samstag wegen Verjährung eingestellt. Berlusconi war vorgeworfen worden, Mills in den 90er Jahren für Falschaussagen in zwei Prozessen 600.000 Dollar (heute rund 450.000 Euro) gezahlt zu haben. Drei Stunden Zeit nahm sich Richterin Francesca Vitale, um nach dem Schlussplädoyer von Berlusconis Anwälten einen Beschluss zu fassen. Weniger als eine Minute brauchte sie dann, um im vollen Gerichtssaal die Einstellung des seit fast fünf Jahren laufenden Verfahrens zu verkünden. Staatsanwalt Fabio de Pasquale reagierte zutiefst enttäuscht auf die Einstellung des Verfahrens: “Ich will einfach nur raus hier”, sagte er zu Journalisten. [weiterlesen auf Infokrieg.tv]
  • 27.02.2012 gulli.com: Laut zwei neuer Berichte des PKG, des Parlamentarischen Kontrollgremiums für Geheimdienste wurden 2010 insgesamt 37.292.862 Emails und Datenverbindungen durch deutsche Geheimdienste kontrolliert. Etwa 2000 Suchworte zu Terrorismus, 13.000 Suchworte zu Proliferation (Waffenbeschaffung, Beschaffung von Massenvernichtungswaffen) sowie 300 Suchworte zu Schleusung wurden laut den neuen Berichten und der Bild - Zeitung verwendet, um E-Mail Verkehr zu durchsuchen. In 213 Fällen gab es einen verwertbaren Hinweis für die Geheimdienste.
  • 27.02.2012 Preisfrage: Stellen wir uns ein kleines Häuschen vor, das nur ein Fenster und einen Ofen hat. Wie könnte man es in diesem Haus warm werden lassen? Indem man das Fenster schließt? Richtig. Und sonst? Vielleicht, indem man den Ofen anheizt? Unsinn, sagen unsere Klimaforscher. Das ist ganz ausgeschlossen. Der Ofen hat mit der Raumtemperatur überhaupt nichts zu tun. Absurd, nicht? Und dennoch ist dies die Auffassung der modernen »Klimaforschung«, die behauptet, die angebliche Erderwärmung könne nur mit dem so genannten »menschengemachten« Treibhauseffekt zusammenhängen – aber nicht mit einer verstärkten Sonnenaktivität. Anhand des Beispiels mit dem Häuschen ist dieser Hokuspokus schnell entlarvt. Ja, er gleicht der Vorstellung, dass die Erde eine Scheibe und keine Kugel ist – so einfach sind die Tatsachen. Wobei der Einfluss der Sonne auf die Erdtemperatur ja noch viel größer ist als der eines Ofens auf die Temperatur in einem Haus. Denn während das Haus ja auch noch durch die Umgebungstemperatur erwärmt wird (also letztlich von der Sonne), stammen 99,98 Prozent der Energie auf der Erde von der Sonne. Ohne sie geht also gar nichts. [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 27.02.2012 Die Rufe der Revolutionäre vom Tahrirplatz – und ganz Ägypten ist für alle Absichten und Vorhaben der Tahrirplatz – wurden in der ganzen Welt gehört – vom Norden zum Süden und Osten bis zum Westen – und jeder wusste, dass es in Ägypten ein Erdbeben gegeben hatte. Aber irgendwie sind die Nachrichten von der Revolution in den Verwaltungen Amerikas und Deutschlands nicht angekommen, und sie bestehen darauf, so zu handeln, wie sie es mit dem vorherigen Regime machten, als Unterwerfung und nicht hinterfragte Zustimmung die Norm war. Wie Professor John Esposito von der Georgetown Uni gesagt hat: „Die Verwaltung sieht nur, was sie sehen will, und hört nur, was sie hören will.“ Wie viele andere sah ich die Pressekonferenz der ägyptischen Untersuchungsrichter über die Verwicklung einiger amerikanischer NGOs in politische Aktivitäten. Unter dem Deckmantel von ideeller Arbeit und Demokratie-Verbreitung betraten sie mit ihrem Geld das Land illegal. Das Geld ging an ägyptische Organisationen für den Versuch, Zwietracht und Chaos zu schaffen, um dadurch den Erfolg der Revolution zu beeinflussen. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 27.02.2012 Habt ihr es auch gemerkt? Plötzlich tauchen von allen Seiten Warnungen vor einem Krieg gegen den Iran auf und laut New York Times sagt die CIA sogar, der Iran baut keine Atombombe und hat auch keine Absicht es zu tun. Die nehmen die Luft selber aus den eigenen Segeln. Vorher mit Vollgas ein riesen Kriegsgeschrei und jetzt der Tritt auf die Bremse. Ist bei den Weltverbrechern die Friedenseinsicht eingekehrt? Nein, sie haben nur gemerkt, den Iran anzugreifen ist nicht so eine gute Idee, weil es ihnen am meisten selber schadet. Israel steht plötzlich ziemlich alleine mit seiner Kriegshetze da. Wie ich bereits berichtet habe, ist der Ölboykott, der von Washington als Strafe gegen den Iran ausgesprochen und dann von den folgsamen Schosshunden der EU ohne gross nachzudenken übernommen wurde, ein Schuss ins eigene Knie. Als Reaktion hat der Iran entschieden, also wenn ihr unser Öl nicht mehr per 1. Juli wollt, dann stoppen wir doch die Lieferung gleich sofort. Es gibt andere Kunden die es gerne nehmen, wie China, Indien und Japan. Indien hat gleich neue Tanker gechartert, weil sie jetzt mehr kaufen wollen. [weiterlesen auf Alles Schall und Rauch]

    Die Lage um den Iran wird mit jedem tag angespannter. Vorbereitungen zur Kriegsoperation sind offensichtlich – im Raum des Persischen Golfes kommen immer neue Kräfte der USA und ihrer Verbündeten an. Nach israelischen Angaben werde sich gegen März die Anzahl von Armeeangehörigen dort auf 100 Tausend Menschen belaufen. Die iranische Seite trägt ihren Beitrag dazu auch bei. Sie führt groß angelegte Kriegsmanöver, übt die Verteidigung von Atomobjekten und der Seegrenze. Und droht sogar mit einem präventiven Schlag an, falls „Feinde iranische nationale Interessen gefährden werden“. Nicht eindeutige Situation um das iranische Atomprogramm ist eine der Hauptursachen der Zuspitzung der Beziehungen zwischen der Islamischen Republik und den Staaten des Westens. Teheran berichtet über neue Erfolge des Programms: die Inbetriebnahme neuer Linie von Zentrifugen, wo das Uran bis zum 20-prozentigen Niveau dreifach so schnell angereichert werden könne. [weiterlesen auf Staseve]
  • 27.02.2012 Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der “Schlafkrankheit”. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat. “Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die sie einst vor der Krankheit schützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat. Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine laufende Studie. Impfschutz nicht nachweisbar. Doch die Zahlen sprechen für sich: In Finnland wurde ein mehr als zwölfmal höheres Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt, hier erkrankten daran 121 Personen. 168 Narkolepsie-Fälle gab es in Schweden. Beide Länder waren so ziemlich die einzigen, in denen man auf Massenimpfungen gesetzt hatte: 60 Prozent der Schweden und 50 Prozent der Finnen erhielten Pandemrix. Nur ein Narkolepsiefall war es hingegen in Dänemark, wo man sich auf die Impfung von Risikogruppen beschränkt hatte. [weiterlesen auf politaia.org]
  • 27.02.2012 Es ist besorgniserregend: Ein Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher. Dafür scheinen den westlichen Mächten alle Mittel recht zu sein. Die neuesten beunruhigenden Informationen stammen von unabhängigen Journalisten aus Russland und den USA. Diese berichten aktuell über eine bevorstehende Medienaktion unter falscher Flagge, nach der die westliche Presse heute umfangreich darüber berichten wird, dass die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Assad angeblich mehr als ein Dutzend Kinder, es wird die Zahl siebzehn genannt, habe ermorden lassen. Das sei jedoch definitiv unwahr, so unser USA-Korrespondent Webster Tarpley, der sich auf russische Quellen vor Ort beruft. Nach Tarpleys Bericht wurde diese Falschmeldung von dem arabischen Sender Al Jazeera in die Welt gesetzt, um die heutige Konferenz der »syrischen Freunde« in Tunesien zu steuern. Die toten Kinder, deren Fotos heute wahrscheinlich weltweit kursieren werden, seien jedoch schon vorher umgebracht worden, und zwar von den Todesschwadronen der NATO. Ziel dieser abscheulichen Unternehmung sei die Erzeugung einer Atmosphäre der Hysterie, um auf der heutigen Konferenz der »Freunde Syriens« in Tunesien, die unter der Schirmherrschaft der NATO tagen soll, und an der auch Bundesaußenminister Westerwelle und US-Außenministerin Clinton teilnehmen, die Stimmung gegen die syrische Regierung weiter aufzustacheln. Hier soll zwar »der Druck auf das Unrechtsregime Assads erhöht werden«. Doch es stehe zu befürchten, dass die westliche Kriegslobby an Boden zunehmend verliert. [weiterlesen auf KOPP Online]

    Ein Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher. Nicht nur ein Bürgerkrieg, sondern durch das Eingreifen von außen – vor allem durch westliche Kräfte – wird es aller Voraussicht nach in Kürze zu kriegerischen Auseinandersetzungen unter internationaler Führung kommen. So, wie letztes Jahr in Libyen geschehen. Oder wie es im Irakkrieg Anfang 2003 der Fall war, ebenso, wie es sich wahrscheinlich demnächst im Iran entwickeln und unser Weltfrieden dadurch erheblich gefährdet werden wird. Unser US-Korrespondent Webster Tarpley und zahlreiche weitere unabhängige Journalisten, zunehmend jetzt sogar die Massenmedien, sprechen von einem nahenden Dritten Weltkrieg. Webster Tarpley berichtet für uns über all die bevorstehenden Gefahren in einer lebendigen Dokumentation. Er erläutert den unseligen Einfluss des UNO-Sicherheitsrats, der, aus Washington und Katar gesteuert, Schritt für Schritt den blutigen Regimewechsel in Syrien vorantreibt. Welche Rolle spielt dabei die Arabische Liga? Warum mischt sie sich in die inneren Angelegenheiten Syriens ein? Welche Schlüsselfunktion hat der reiche Wüstenstaat Katar? Was wird der Weltöffentlichkeit vorenthalten durch flächendeckende Medien- und Meinungsmanipulation? [weiterlesen auf KOPP Online]
  • 27.02.2012 Proteste gegen ACTA. Tausende demonstrieren für Freiheit im Netz. Gegen das umstrittene internationale Abkommen zur Bekämpfung der Produktpiraterie (ACTA) sind deutschlandweit erneut mehr als 22.000 Menschen auf die Straße gegangen. Proteste in vielen Städten Deutschlands. In München protestierten mindestens 2000 Menschen. In Nürnberg, Würzburg, Augsburg, Passau und Kempten wurden insgesamt nahezu 3000 Teilnehmer gezählt. [weiterlesen auf Tagesschau.de]
  • 27.02.2012 Aktuelle Weltnachrichten auf KOPP Online +++ Vererbungsthesen: Sarrazin wehrt sich gegen Gabriel-Vorwürfe +++ Verteidigung: USA und Südkorea beginnen umstrittene Militärübung +++ Kapitalflucht: Griechische Abgeordnete überweisen Privatvermögen ins Ausland +++

  • 19.02.2012 Info: Liebe Leser, leider komme ich mit meiner Seite zurzeit nicht so weiter wie ich das möchte, da es in meinen Privatleben, einiges an mehr Belastung gibt. Meine Partnerin wurde vor kurzem, und wird auch in nächster Zeit nochmal ambulant Operiert. Das heißt da mir neben meinem Job, privat nun viel Zeit fehlt, da ich mich nun natürlich viel um meine bessere Hälfte kümmere! Da mir mein Privatleben sehr wichtig ist, muss meine Seite nun etwas hinten dran stehen. Das heißt ich werde nun versuchen ca. 3mal die Woche Neuigkeiten zu aktualisieren. Ich versuche dies montags, mittwochs und freitags umzusetzen, bitte aber um Verständnis wenn dies mal nicht so klappt. Da diese Seite allein meine Arbeit ist, und ich da keine Unterstützung habe, gibt’s auch niemand der mir dabei hilft. Bitte bleibt mir trotzdem treu, ich versuche so aktuell wie möglich zu bleiben! Euer Harris.

  • 2012 Ist Zucker Raffiniert? Zucker, ich bin beim Backen zur Weihnachtszeit auf das Thema gekommen. Ich wollte Cookies backen und habe die Information bekommen, dass diese mit braunem Zucker (Rohrzucker) besser werden. Beim Backen bestätigte sich das auch. Und bei mir war das Interesse geweckt, wo die Unterschiede bestehen. Der Unterschied, den ich meine, liegt eigentlich hauptsächlich im Preis. Unser weißer Zucker kostet so 80 – 90 Cent, brauner Zucker das doppelte. [weiterlesen auf meinem Blog]
  • 2012 Rede von Kennedy - 27 April 1961
    „The President and the Press: Adress Before the American Newspaper Publishers Association, April 27, 1961“
    Diese sehr interessante Rede, wenn nicht die wichtigste, von Kennedy, vor den wichtigsten Verlegern der USA, wurde bisher so gut wie nirgendswo abgedruckt. Obwohl er diese Rede vor der Presse gehalten hat. Da fragt man sich doch warum das so ist. Lest euch die Rede in Ruhe durch, und entscheidet dann selber, warum ihr davon nichts gehört habt. [weiterlesen auf meinem Blog]
  • 2012 Facebook – Soziales Netzwerk ..? Die Sonntags-Reportage. Heute beschäftige ich mich mal mit Facebook. Das Thema schwirrt mir schon länger im Kopf herum. Ich selber nutze Facebook auch, muss aber sagen, dass ich dem vorsichtig gegenüberstehe. [weiterlesen auf meinem Blog]


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Update 16.03.2012




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